Gute Nachrichten

"Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, stärkt und dem, der es hört, Nutzen bringt." (Eph 4,29)

Einträge getaggt mit glaube

2 Anmerkungen

Die Ungläubigen meinen, dass unserer Seele irgendwie Gewalt angetan würde; sie erkennen nicht, dass sie etwas festhalten will, das sie durchzuckte und ihr zu entschwinden droht. Sie sehen den Vogel nicht, der sich einen Augenblick lang niedergelassen hat; und der Griff, den wir, wie sie meinen, ins Leere tun, um ihn an den Flügeln zu erhaschen, kommt ihnen absurd vor. (…) Wer aber den Vogel wirklich gefühlt hat, für den haben diese Skrupel des logischen Denkens keinen Sinn mehr.
Jacques Rivière, A la trace de Dieu, S. 336

Abgelegt unter glaube gott zweifel sicherheit religion verstand vogel geist absurd freiheit

2 Anmerkungen

Über Gott und die Welt: Nur Aberglaube? - Fußballer und das Kreuzzeichen

erik-folkerts:

Die Einen halten es für überflüssigen und naiven Aberglauben, die Anderen schlicht für eine Provokation: Fußballspieler, die sich beim Betreten des Platzes bekreuzigen. Solche religiösen Zeichen sind doch fehl am Platz - oder? Was hat Gott wirklich mit dem Geschehen auf dem Platz zu tun?

Von…

Guter Kommentar von Erik Folkerts!

Abgelegt unter fußball europameisterschaft glaube kreuz zeichen zeugnis

0 Anmerkungen

Ein Philosoph wird niemals durch geistige Spekulationen - und seien sie noch so hoch - zum vertrauten Umgang mit Gott finden. Selbst wenn es ihm gelänge, durch einen Geistessprung an den reinen Intellekt heranzureichen - und würden ihm daraus auch gewichtige Erkenntnisse erwachsen - dürfte er doch nicht meinen, Gott berührt zu haben, solange er nicht den Glauben an Jesus Christus angenommen hat. Gottes Geist läßt sich nicht allein auf intellektuellem Weg erfassen.

Maria-Eugen Grialou

Ich will Gott schauen (Maria-Eugen Grialou)

Abgelegt unter atheismus philosophie verstand glaube freundschaft gott demut erkenntnis christus jesus schlüssel

0 Anmerkungen

Ich war der verlorene Sohn. Ich bin in der Kirche aufgewachsen. Mein Vater und mein Großvater waren Pfarrer. Dann ging ich weg, so weit ich nur konnte. Und zerstörte mich beinahe selbst. Als ich aus der Klinik entlassen wurde, ging ich nicht zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie. Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ich konnte sofort Leuten gegenübersitzen, die tranken, und verspürte nicht das geringste Bedürfnis. Selbst die Ärzte wunderten sich. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder.

Alice Cooper - Urvater des Hardrock

Alice Cooper

(Quelle: zeit.de)

Abgelegt unter alice cooper bekehrung glaube gott religion alkohol sucht heilung christus