Gute Nachrichten

"Über eure Lippen komme kein böses Wort, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, stärkt und dem, der es hört, Nutzen bringt." (Eph 4,29)

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Die Ungläubigen meinen, dass unserer Seele irgendwie Gewalt angetan würde; sie erkennen nicht, dass sie etwas festhalten will, das sie durchzuckte und ihr zu entschwinden droht. Sie sehen den Vogel nicht, der sich einen Augenblick lang niedergelassen hat; und der Griff, den wir, wie sie meinen, ins Leere tun, um ihn an den Flügeln zu erhaschen, kommt ihnen absurd vor. (…) Wer aber den Vogel wirklich gefühlt hat, für den haben diese Skrupel des logischen Denkens keinen Sinn mehr.
Jacques Rivière, A la trace de Dieu, S. 336

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Ein Philosoph wird niemals durch geistige Spekulationen - und seien sie noch so hoch - zum vertrauten Umgang mit Gott finden. Selbst wenn es ihm gelänge, durch einen Geistessprung an den reinen Intellekt heranzureichen - und würden ihm daraus auch gewichtige Erkenntnisse erwachsen - dürfte er doch nicht meinen, Gott berührt zu haben, solange er nicht den Glauben an Jesus Christus angenommen hat. Gottes Geist läßt sich nicht allein auf intellektuellem Weg erfassen.

Maria-Eugen Grialou

Ich will Gott schauen (Maria-Eugen Grialou)

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Ich war der verlorene Sohn. Ich bin in der Kirche aufgewachsen. Mein Vater und mein Großvater waren Pfarrer. Dann ging ich weg, so weit ich nur konnte. Und zerstörte mich beinahe selbst. Als ich aus der Klinik entlassen wurde, ging ich nicht zu den Anonymen Alkoholikern oder in irgendeine Art von Therapie. Das Wunder war, dass Gott meine Sucht einfach wegnahm. Ich hatte nie wieder das Verlangen nach einem Drink. Ich konnte sofort Leuten gegenübersitzen, die tranken, und verspürte nicht das geringste Bedürfnis. Selbst die Ärzte wunderten sich. Ein absolutes Wunder. Ich glaube an Wunder.

Alice Cooper - Urvater des Hardrock

Alice Cooper

(Quelle: zeit.de)

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Erstes K.O. für Profi-Boxer Manny Pacquiao: von Gott im Traum besiegt

Keiner seiner Gegner konnte ihn bisher auf die Matte legen - zumindest bis vor wenigen Wochen. Immerhin hat Manny Pacquiao als erster Boxer der Geschichte 10 Weltmeistertitel in 8 verschiedenen Gewichtsklassen gewonnen! Aber nun ging “Pacman”, wie er von seinen Fans genannt wird, erstmals K.O. - nämlich durch einen Traum, in dem ihm Gott erschien, wie er selbst beteuert.

Laut einer Erklärung auf der Webseite von ABS-CBN News hat der Boxer und Politiker (er wurde 2010 auf den Filippinen zum Parlamentarier gewählt) alles zurückgelassen, was ihn von Gott trennte.

“Wenn ich letztes Jahr oder vor zwei Jahren gestorben wäre, wäre ich wohl kopfüber in die Hölle geraten”, erklärt der Mega-Champion, und erwähnt dabei seinen Traum vom vergangenen November, in der Nacht nach seinem letzten Kampf gegen den Mexikaner Juan Manuel Márquez.

“Ich befand mich in einem wunderschönen Wald, als mich plötzlich ein helles Licht umgab und ich eine Stimme hörte: ‘Mein Sohn, warum entfernst du dich von mir?’ Ich erwachte heulend”, gesteht der populäre “Pacman”.

“In der Vergangenheit hat Gott zu seinem Volk in Träumen gesprochen. So bin auch ich überzeugt, dass es wirklich an der Zeit war, mein Leben zu ändern. In jedem Fall möchte ich mich nicht nur darum ändern, weil ich es will, sondern weil Er es will. Christ sein heißt Gott als seinen Heiland anzuerkennen. Ohne Christus wäre ich nichts”, beteuert der erfolgreichste Boxer aller Zeiten.

Nicht nur Schläge, sondern auch das Wort Gottes austeilen 

Erst vor wenigen Tagen hat der aktuelle Champion im Weltergewicht die Herausforderung seines Rivalen, dem US-Amerikaner Floyd Maywather Jr., angenommen, sich im Ring einem neuen Kampf zu stellen, den die Presse bereits jetzt als “historisch” bezeichnete. Er soll am 5. Mai stattfinden.

Aber eine der Besonderheiten dieses Kampfes werden im Vorfeld nicht die sonst üblichen Beschimpfungen und Provokationen sein, sondern … das Gebet. Tatsächlich wurde Pacquiao in der filippinischen Provinz Cagayan de Oro gesehen, als er den Opfern des Tropensturmes Sendong zu Hilfe kam, der das ganze Land lahmgelegt hatte. ”Ich habe für Floyd gebetet”, erklärte Pacquiao der örtlichen Presse nach der Katastrophe. Der US-Amerikaner war nämlich letztes Jahr zu 87 Tagen Haft wegen versuchter Vergewaltigung seiner Ex-Freundin verurteilt worden.

“Ich habe gebetet, dass Floyd die Hindernisse überwinden kann, die ihm das Leben gerade jetzt auferlegt. Ich würde gerne mit ihm kämpfen, gerade jetzt. Ich möchte mit ihm etwas vom Wort Gottes teilen”, fügt der Filipino hinzu.

(Quelle: religionenlibertad.com)

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